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Leistungszentren für freie Werkstätten: Opel zertifiziert 70 Händler

Die "Freien Werkstatt Leistungszentren" von Opel versorgen markenunabhängige Betriebe mit Originalteilen.
© Foto: Opel

70 der sogenannten "Freien Werkstatt Leistungszentren (FWLZ)" hat der Autobauer jetzt für ihr hohes Qualitäts- und Service-Niveau ausgezeichnet. Die Händler fungieren als Bindeglied zum freien Aftermarket.

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Opel forciert die Qualität im Independent Aftermarket (IAM). Wie der Autobauer am Dienstag bekannt gab, haben jetzt 70 sogenannte "Freie Werkstatt Leistungszentren (FWLZ)" eine Zertifizierung für ihr hohes Qualitäts- und Service-Niveau erhalten. Sie hätten mit überdurchschnittlichen Leistungen für ihre Partnerbetriebe überzeugt, hieß es.

"Die Freie Werkstatt Leistungszentren stehen für Verlässlichkeit und die gewohnt hohe Herstellerqualität", sagte Andreas Apel, Leiter Teile Handelsgeschäft bei Opel. Die speziellen FWLZ-Händler beliefern markenungebundene Kfz-Betriebe nicht nur mit Originalteilen, sondern stehen auch als Ansprechpartner mit technischem Know-how zur Seite. Apel: "Zugleich profitieren freie Werkstätten von exklusiven Herstellervorteilen einerseits und einem gestiegenen Vertrauen der Kunden in ihre Leistungen andererseits."

Der Rüsselsheimer Hersteller ist mit der Entwicklung in dieser Geschäftssparte zufrieden. Von 2014 auf 2015 sei der Umsatz um sechs Prozent gewachsen. Im vergangenen Jahr habe es einen Zuwachs von 13 Prozent gegeben, hieß es.

Mehr als 300 Standorte

Die FWLZ-Händler fungieren als Bindeglied zwischen Hersteller und freier Werkstatt. Das Programm wurde 2005 ins Leben gerufen. Aktuell existieren mehr als 300 Standorte. Sowohl die Anzahl der teilnehmenden Händler als auch der Umsatz des Programms wachse kontinuierlich, so Apel. Interessenten im Opel-Händlernetz müssen strengen Leistungskriterien gerecht werden und sich regelmäßigen Auditierungen unterziehen. Zu den hohen Anforderungen zählen unter anderem reibungslos funktionierende Logistikleistungen und Teileverfügbarkeit, technische Hotline, attraktive Preisgestaltung, spezifische Gewährleistungsübernahmen, kontinuierliche Betreuung der freien Werkstätten durch Vor-Ort-Besuche sowie die Bereitstellung geprüfter Produkte. Betriebe, welche die geforderten Kriterien noch übertreffen oder sich beispielsweise durch eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung ihres Angebots empfehlen, erhalten das so genannte "T-Max"-Zertifikat.

Die angeschlossenen freien Werkstätten profitieren von der Belieferung mit Originalteilen und Materialien, von einer kurzfristign hohen Teileverfügbarkeit von mehr als 250.000 Teilen, kurzen Lieferzeiten, attraktiven Einkaufskonditionen und Rabatte für die 4.000 gängigsten Reparatur- und Verschleißteile. (se)

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KOMMENTARE


Insider

10.05.2017 - 13:19 Uhr

Opel hat ja Ideen! Wahnsinn


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