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Porsche Studio Guangzhou: Interaktives Markenerlebnis

Besonderer Standort in mehrfacher Hinsicht: Porsche Studio Guangzhou
© Foto: Jebsen Motors

"Porsche auf Sylt" war erst der Anfang. Im chinesischen Guangzhou startete jetzt ein weiterer digitaler Showroom. Betreiber ist einer der größten Händler des schwäbischen Autobauers.

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Die Digitalisierung der Porsche-Schauräume nimmt Fahrt auf. Im chinesischen Guangzhou eröffnete die Jebsen Gruppe am vergangenen Donnerstag das "Porsche Studio Guangzhou". Der 460 Quadratmeter große Standort befindet sich im Nobel-Shoppingzentrum "Parc Central". Vorbild bei Konzeption und Ausstattung ist "Porsche auf Sylt"; das neue Vertriebsformat hatte beim Start im April mit seiner Kombination aus moderner Architektur, digitaler Präsentation und Fahrzeugberatung für viel Aufmerksamkeit gesorgt (wir berichteten).

"Wir glauben, dass innovative Digital-Angebote die Marke stärken, besondere Kundenerlebnisse schaffen und neue Kunden anziehen", sagte Franz Jung, China-Chef von Porsche, bei der offiziellen Eröffnung in Guangzhou einer Mitteilung zufolge. Das neue Studio bringe traditionelle Markenwerte und neue Technologien auf einzigartige Weise zusammen. Laut Jung ist das Studio zugleich der 100. Vertriebsstützpunkt des Autobauers auf dem größten Fahrzeugmarkt der Welt.

Betreiber Hans Michael Jebsen betonte, dass die Unternehmensgruppe ihre Marktpräsenz in China mit dem neuen Showroom weiter ausbaue. Das Studio sei das erste seiner Art in China und biete fortschrittlichste Technologien. Der Firmenchef verwies auf mehrere Multimedia-Wände und Augmented Reality-Anwendungen, mit denen Besucher Marke und Modelle virtuell und auch spielerisch erleben könnten. "Wir sind stolz hier zu sein und unseren Kunden die Einzigartigkeit und Leidenschaft der Marke Porsche näherzubringen", so Jebsen weiter. Der Showroom sei in enger Zusammenarbeit mit Porsche China entstanden.


Porsche Studio Guangzhou - Eröffnung

Bildergalerie

Jebsen zählt zu den größten Porsche-Händlern der Welt. Die Partnerschaft reicht bis in das Jahr 1955 zurück. Damals startete das Unternehmen den Porsche-Vertrieb in Hongkong, seit 2001 ist man auch in Festlandchina aktiv. Im vergangenen Jahr verkaufte die Gruppe über ihre neun Porsche-Zentren 9.593 Fahrzeuge – das war ein neuer Rekordwert.

Porsche ist beim Thema "Future Retail" mehrspurig unterwegs. Im Mittelpunkt stehen weiterhin die Händlerstandorte, wie das Unternehmen betont. Diese werden sukzessive um digitale Showrooms ergänzt. Hinzu kommen so genannte "Experience Center", wo Besucher die Leistung, Sportlichkeit und Sicherheit der Sportwagen und SUV selbst testen können. Auch im Service tüftelt Porsche an neuen Formaten, bei denen Kunden beispielsweise ihre Fahrzeuge am Ort ihrer Wahl zum Werktstatt-Termin abgeben können. Neuestes Angebot ist das Abo-Modell "Porsche Passport", das der Hersteller gerade in Atlanta/USA erprobt. (rp)

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