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Grauimporte: BVfK greift Hyundai an

In einer aktuellen Mitteilung greift der Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) den Importeur nun direkt an.
© Foto: Hyundai Deutschland

Im Streit um die Maßnahmen gegen Grauimporte wirft der Bundesverband freier Kfz-Händler Hyundai vor, zwei parallele Vertriebssysteme geschaffen zu haben. Der Autobauer widerspricht.


Datum:
27.09.2016
8 Kommentare

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Mit dem Kampf gegen Grauimporte hat Hyundai Motor Europe die Reimporteure aufgeschreckt. In einer aktuellen Mitteilung greift der Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) den Importeur nun direkt an. Hyundai betreibe selbst seit Jahren zwei parallele Vertriebssysteme, über welche Neufahrzeuge in die Märkte der EU gelangten, schrieb der Verband. So solle es neben dem etablierten Vertragshandel ein inoffizielles System geben, welches über das Hyundai Eastern Europe Regional Headquarter in der Ukraine ("Kiew") gesteuert und über osteuropäische Vertragsimporteure in Mazedonien, Bosnien und Serbien abgewickelt werde. Nach Ansicht des BVfK wurde der freie Neuwagenhandel von Hyundai einst aktiv in das "Kiew-EU-Vertriebssystem" mit einbezogen. Der Verband spricht von "geschätzt 30.000 bis 50.000 Fahrzeugen pro Jahr", die so in die EU gelangten. Er beklagt, dass nun das Markenrecht benutzt werde, um diese Schiene auszutrocknen und Händler abzustrafen.

Hyundai widersprach gegenüber AUTOHAUS der Darstellung des BVfK. Es gebe keine zwei parallelen Vertriebssysteme in den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Man versuche vielmehr, mit allen rechtlich zulässigen Mitteln das Entstehen eines illegalen parallelen Vertriebssystems im Keim zu unterbinden. "Die Niederlassung in Kiew vertritt die Interessen von Hyundai in verschiedenen osteuropäischen Ländern, die nicht zum EWR gehören und ist für das Vertriebsnetz in Ländern wie Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Serbien, Georgien, Armenien, Albanien, Moldawien, Kasachstan, Weißrussland, Turkmenistan und natürlich auch der Ukraine zuständig", so Hyundai Motor Europe. "Vor diesem Hintergrund ist es den Vertriebsmitgliedern in den Nicht-EWR-Ländern vertraglich untersagt, Hyundai-Fahrzeuge in dem Gebiet des EWR und der Schweiz in den Verkehr zu bringen, ungeachtet dessen, ob auf Käuferseite ein Vertragshändler oder ein freier Händler agiert. Die Behauptung des BVfK, dass Hyundai den Verkauf von Nicht-EWR-Fahrzeugen in den EWR und die Schweiz fördere, entbehrt daher jeglicher Grundlage."

Der koreanische Autobauer geht derzeit gegen die Einfuhr von Neuwagen in den EWR und die Schweiz durch gewerbliche Verkäufer vor (wir berichteten). Von Abmahnungen betroffen sind aktuell vor allem Reimporteure, jedoch auch "weniger als zehn" Vertragshändler in Deutschland. Um wie viele Unternehmen es sich insgesamt handelt, gab Hyundai nicht bekannt. Man setze markenrechtliche Ansprüche durch, um das Vertriebssystem und die Vertriebspartner vor drohenden Gefahren und Schäden zu bewahren, hieß es.

Identifizierung möglich?

Streit mit den freien Händlern gibt es unter anderem über die Frage, ob die Identifikation von Nicht-EWR-Fahrzeugen aus dem Garantie- und Serviceheft heraus möglich ist. Laut Hyundai werden die Garantie- und Servicehefte von dem jeweiligen Länderimporteur ausgestellt, der die Fahrzeuge in seinem Verantwortungsbereich in den  Verkehr bringt. Daher sei es dem "verständigen Händler ohne weiteres möglich, die Herkunft eines Hyundai-Fahrzeuges anhand des diesem beiliegenden Garantie- und Serviceheftes zu identifizieren. Der BVfK hält dies für nicht zumutbar. 

Auch das Vorhandensein einer Garantie ermögliche keine eindeutige Identifizierung des Herkunftsgebietes, so der Verband, da es auch Servicehefte parallel importierter Fahrzeuge mit einer fünfjährigen Garantie ohne Kilometerbeschränkung gebe. Laut Hyundai gebe es diese jedoch nur in EWR-Ländern und der Schweiz. "Außerhalb dieses Territoriums wird die Herstellergarantie fast ausnahmslos mit Kilometerbeschränkung angeboten", so der Importeur.

Hyundai betonte in der Stellungnahme, dass die geltend gemachten markenrechtlichen Unterlassungs- und Auskunftsansprüche kein Verschulden voraussetzen. Das bedeutet, dass es für die Annahme einer Markenverletzung unerheblich ist, ob der Händler die Herkunft des Fahrzeuges identifizieren konnte oder nicht. (se)

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KOMMENTARE


Hyundai Autohaus Rudolf Sazma e.K.

27.09.2016 - 23:13 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,wir sind über 25 Jahre exklusiver Partner von Hyundai Motor Deutschland und wir begrüßen es ganz besonders, dass endlich einmal gegen Grauimporte vorgegangen wird! Wieso können nicht autorisierte Händler Fahrzeuge in Deutschland 10-15% unter unseren EK-Preisen anbieten. Heißt das etwa, alle Vertragshändler in Deutschland kaufen bei ihrem Hersteller oder Importeur viel zu teuer ein? Oder werden hier Vertriebswege gegen bestehendes Recht gebogen, um Ware in Deutschland zu Dumpingpreisen anbieten zu können. Von den Reimporthändler erfüllt niemand irgendwelche Richtlinien des Herstellers, die zur Auslieferung eines Neuwagens erforderlich sind. Markenzeichen werden ohne Erlaubnis der Hersteller verwendet, was zu Irritationen beim Endverbraucher führt, der glaubt er kaufe beim autorisierten Vertriebspartner. In vielen Fällen kommt es bei sog. Reimporthändlern zu Verstößen gegen die Preisauszeichnungspflicht, sogar Fahrgestellnummern werden verdeckt, warum wohl, wenn dies alles mit rechten Dingen zugehen soll. Es werden teilweise keine Preisschilder und keine Erstzulassungsdaten preis gegeben. Sei denn es handelt sich um unzugelassene Neufahrzeuge, was wohl im nicht autorisierten Handel eigentlich nicht möglich wäre, zumindest nicht bei Hyundai, weil der Weiterverkauf von unzugelassenen Neufahrzeugen an nicht autorisierte Händler untersagt ist. Also kann auf einem Hof von Grauhändlern nur Ware vorhanden sein, die zugelassen ist oder diese Situation ist bisher völlig ungeahndet geblieben, weil der Verkauf von unzugelassenen Hyundai Neufahrzeugen an nicht autorisierte Händler geduldet wurde oder nicht aufgedeckt wurde. Oder verstoßen Vertragspartner gegen ihre bestehenden Händlerverträge? Die gesamte Organisation von Grauhändlern besteht lediglich darin schnelles Geschäft zu machen und nicht darin den Wettbewerb für die Endverbraucher zu fördern, im Gegenteil, diese Vertriebsstrategien gefährden in Deutschland und auch in Europa viele Arbeitsplätze bei Vertragshändlern, weil ihnen die Möglichkeit entzogen wird mit gleichen Mitteln Erträge zu erwirtschaften, die nötig sind Investitionen abzusichern, Arbeitsplätze zu erhalten, Ausbildungsplätze zu stellen und einen geordneten und fachgerechten Service aufrecht zu erhalten, der für die Automobile der Zukunft unerlässlich ist. Denken wir nur an die Pioneerinvestitionen für Elektroautos, wovon soll ein Vertragshändler diese Investitionen amortisieren, wenn es nicht möglich ist Erträge zu generieren. Dem nicht autorisierten Fahrzeughandel muss endlich jede Grundlage entzogen werden. Dirk Sazma, Familienbetrieb in 2. Generation mit 50 Mitarbeitern (davon 8 Auszubildende)


ogburn

28.09.2016 - 14:49 Uhr

Kann mir jemand sagen, warum der Händler in Deutschland hier ein Markenrecht verletzt? Er verkauft ware, die er im nicht EU-Ausland gekauft hat. Was der Händler im Ausland vertraglich darf und was nicht, betrifft diesen doch nicht. Ob das Fahrzeug nun Garantie hat ist wieder eine andere Sache. Aber Grundsätzlich darf doch im freien Markt ware ein/verkaufen wie man möchte, oder?


Aschmu

29.09.2016 - 09:33 Uhr

@ Herrn Sazma: ehrliche und wahre Worte - auf ich kämpfe seit zig Jahren gegen diese Re-Importeure und Co. Auch ich argumentiere meinem Kunden immer wieder, dass wir Investitionen tätigen, die amortisiert werden müssen. Dass der "Deutsche Wagen" gegenüber dem "Import" nunmal anders ausgestattet ist. Aber wir beide haben Marken, die sehr preisintensiv sind, und bei denen unser Käufer den Pfenning zweimal rumdreht. Was macht Ihr Service wenn bei Re-Importkunde eine Garantie anmeldet? Natürlich wird dieser auch zwischendrin bedient und erstmal geschaut, natürlich erhält dieser schnellstmöglich einen Termin, denn von der Werkstatt sind wir auch abhängig. Oder andersherum - falls Sie den nicht sauber bedienen beschwert er sich in der Zentrale und Sie bekommen einen Anruf darüber. Auch kein sauberes Geschäftsgebaren vom Hersteller. Eigentlich müsste man dem Kunden sagen - geh dorthin wo du gekauft hast - NUR er darf die Gewähr / Garantie machen. Dies unterbindet aber auch keiner - wäre ja aber möglich - nach Ablauf der 2 j#ährigen gesetzlichen Garantie. Auch sag ich meinem Reimport Kunden immer wenn der mich mit so einem Preis konfrontiert - dass er seinen Wohnseitz auch nach Moldawien verlegen soll ... ist ja alles so toll dort :-) .. zieht aber nicht bei jedem. Tatsache ist aber, dass wir deutschen Markenhändlern zu teuer verkauft wird seitens Hersteller. Schauen Sie mal was Ihr Produkt mit 10% Rabatt als TGZ vom Händler ( denn das dürfen Sie innerhalb der EU !! ) inkl. Einfuhr und Steuer kostet.. da fragt man sich schon mal ob das noch mit rechten Dingen zugeht.Ford Werke wollten dies auch gerade rücken - Internet Präsenzhandel Bonus hiess un dheißt das - da wurden Hdl.-verträge gekündigt, neu aufgelegt.. und ein Riesen fass aufgemacht - und wenige Monate später wurde festgestellt, dass dies unzulässig war, Ford hat zurückgezogen bevor es zum BGH ging, abewr uns Händlern gegenüber halten die daran fest.. hier jkönnte man sich ewig auslassen.Ich verstehe Sie weil ich in der gleichen Position bin - aber freier Markt - wir könnten das Emblem abhängen, Servicevertrag kann nicht gekündigt werden und uns die Ware aus Spanien oder sonstwo holen???


bernardo

29.09.2016 - 10:54 Uhr

@Dirk SazmaUm Ihre eigentlich offene Frage zu beantworten, ob der Vertragshandel die Fahrzeuge zu teuer einkauft: JA, Sie kaufen Ihre Ware schlicht zu teuer ein.Warum? Weil Sie sich vertraglich an einen Hersteller/Importeuer gebunden haben, der sich um Sie als Händler absolut null schert. Natürlich redet der deutsche Importeuer "seinen" Händlern gut zu und verspricht gegen die ach so bösen Reimporte oder noch schlimmer Grauimporte vorzugehen. In Wirklichkeit sitzt über "Ihrem" Lieferanten z. B. der europäische Importeur der wiederum von seinem Hersteller zuge****en wird mit Ware. Um diese dann an den Mann zu bringen werden dann diese über alle möglichen offiziellen/inoffiziellen Vertriebswege gedrückt. Offiziell wird immer dagegen vorgegangen und inoffiziell ist das einfach ein notwendiges Übel. Ich als freier Händler bewundere Ihre Arbeit und treue gegenüber einer Marke,kann aber über die Vorgaben und Standards nur den Kopf schütteln. Selber verkaufen wir Fahrzeuge aller Marken mit guten Margen ohne irgend einem gängelnden Lieferanten, der uns Ware liefert, die zu teuer ist und dir wir nicht wollen (Rosinenpickerei halt:-))Schließlich sind wir Händler die Kunden der Importeure/Hersteller und nicht andersrum, das vergessen viele.Ich wünsche Ihnen weiterhin gute Geschäfte.


Marco T.

01.10.2016 - 00:47 Uhr

Wie bereits in Kommentaren erwähnt spricht die Marke Hyundai sehr preisbewusste Kunden hat. Nicht den Dacia Kunden / es darf schon ein bisschen mehr sein. Für diese Kundschaft kommt es beim Kauf oft auf jeden Euro an. Würde man den Reimport Käufer befragen ob er auch bereit gewesen wäre den Hyundai Neuwagen zu kaufen wenn dieser drei bis fünf tausend Euro teurer gewesen wäre, so wird man mit hoher Sicherheit ein NEIN hören. Zum Beispiel ein Tucson-Interessent würde dann vielleicht doch den Tiguan Jahreswagen kaufen. Zum grauimport Preis wird dann aber dann doch gekauft und so gelingt es Hyundai gerade in Regionen in denen viele reimporteure ansässig sind einen sehr beachtlichen marktanteil zu generieren. Dies wiederum beschert dem Vertragshändler eine gute werkstattauslastung. Aufgrund der fünfjährigen Herstellergarantie ist die werkstatttreue zum Vertragshändler sicherlich höher, denn man möchte nicht riskieren seine Garantieansprüche gegenüber Hyundai zu verlieren. Die guten Marktanteile weckt sicherlich auch die Aufmerksamkeit von nicht-Hyundai-Fahrern. So ein Auto auf der Straße hat sicherlich einen besseren marketingeffekt als die werbebande im Fernsehen bei der Fußballweltmeisterschaft. Der Werbeeffekt ist dann noch größer wenn ein kaufwilliger im Import-Hyundai mitgenommen wird und auf einmal seine Vorurteile zu der Koreareisschüssel ablegt und sich dieser Marke öffnet/ die Marke zum Kauf in Erwägung zieht. Mag sein dass Hyundai die grauimporte ganz bewusst als "Dünger" für den Markt eingesetzt hat - sich jetzt stark genug fühlt auf diesen "Vertriebsweg" verzichten zu können. Dies durch Abmahnungen von Händlern zu machen, die das letzte Glied des gesamten Vertriebswegs sind, irritiert. Wieviel einfacher wäre es wenn das Werk erst gar nicht die Fahrzeuge für die Balkanstaaten produzieren würde. Im Zeitalter des Controlling kann das unmöglich nicht auffallen wenn auf einmal Unmengen an Fahrzeugen in Staaten geliefert werden die bis dahin nur ein Schattendasein gefristet haben. Ich bin glücklich dass über diesen Vertriebsweg mein Traum vom Tucson Wirklichkeit werden konnte. Gerne fahre ich mit dem Auto auch zum Vertragshändler zum Service. So hat dieser die Möglichkeit 1x im Jahr eine kundenbindung mit mir aufzubauen. Wer weiß vielleicht kann er mich dann in ein paar Jahren beim Kauf des nächsten Hyundai von SEINEM Angebot überzeugen. Immer sportlich bleiben und den Ärger Richtung des Herstellers lenken. Der freie Kfz Händler ist nicht das Übel.


Auto

01.10.2016 - 14:01 Uhr

Hallo Herr Sazma, mit verwunderung lese ich Ihren Komentar über Reimporte oder wie Sie es nennen Grauimporte... meine Frage... Sie verkaufen doch auch solche Fahrzeuge und haben sicherlich schon viel Geld damit verdient !!! Warum ?? Oder nennen Sie mir einen Vertragspartner von Hyundai der keine Reimporte anbietet. Die meisten Händler decken sich doch über Auto Ropa in Kerpen (NRW) ein.


Schmoll

07.10.2016 - 13:15 Uhr

Liebe Hyundai Vertragshändler, wir selbst haben seit mehr als 10 Jahren unseren Vertrag mit Hyundai. Auch wir ärgern uns jeden Tag über die Preisgestaltung der freien Händler. Von unserem Importeur können wir hier leider keine tatkräftige Unterstützung erwarten. Aus einer bestätigen Quelle wissen wir, dass ein Großteil der Hyundai Neufahrzeuge aus Tschechien kommt. Soweit ich das sehen konnte vom tschechischen Hyundai Händler HB aus Havlíčkův Brod (lt. Stempel im Serviceheft)Und ich denke, dass auch hier mit der Unterstützung von Hyundai in Tschechien gearbeitet wird. Nicht umsonst könnten sonst solche Mengen nach Deutschland kommen. Diese Fahrzeuge wurden uns mehrfach angeboten und wir haben zu Testzwecken auch 2 Modelle gekauft. Um die Tageszulassungen aus CZ zu umgehen werden hier sogar neue deutsche Briefe ohne Haltereintrag erstellt, obwohl in CZ eine Zulassung vorliegt. Das passende COC-Dokument dazu wirkte hierbei auch nicht wirklich vertrauenserweckend.Aus meiner Sicht und auch der Hyundai Händler hier bei uns im Rheinland ist das auch schon eine Art von Betrug. Letztendlich geht es uns aber auch nicht viel anders als den Händlern anderer Marken. So lange die Fahrzeuge verkauft werden, stört es die „Großen“ nicht, woher sie kommen. In diesem Sinne gute Geschäfte


Verkaufsprofi

10.10.2016 - 09:17 Uhr

@ Schmoll: So eine Ansammlung von Halbwissen habe ich schon lange nicht mehr gelesen. *Kopfschüttel* Wieder mal ein typisches Beispiel, wie wenig der gemeine Vertragshändler vom Markt außerhalb seines Tellerrandes kennt.


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