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Elektromobilität: Nissan startet Projekt "i-rEzEPT"

Elektromobilität
Nissan startet Projekt "i-rEzEPT"
Elektroauto als Zwischenspeicher: 2020 beginnt das Nissan-Projekt "i-rEzEPT".
© Foto: Nissan
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Ab dem kommenden Jahr erproben die Japaner die Integration von Elektroautos in öffentliche und private Stromnetze. Partner sind Bosch und zwei Fraunhofer-Institute.

Die Autobauer lassen nichts unversucht, die Akzeptanz von Elektroautos zu steigern. Denn die ist trotz steigender Absatzzahlen immer noch ausbaufähig. Nissan hat jetzt das Projekt "i-rEzEPT" gestartet. Damit erproben die Japaner ab Anfang 2020 die Integration von Elektroautos in öffentliche und private Stromnetze.

Der Projektname "i-rEzEPT" steht für "Intelligente rückspeisefähige Elektrofahrzeuge zur Eigenstrommaximierung und Primärregelleistungsmarkt-Teilnahme", ebenfalls an Bord sind Bosch Software Innovations und die Fraunhofer-Institute IAO und IFAM. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt das Projekt mit insgesamt 2,39 Millionen Euro. Nissan stellt für "i- rEzEPT" unter anderem die Elektrofahrzeuge und die Lade-Infrastruktur zur Verfügung.

Wie sieht das Projekt konkret aus? Die Fahrzeuge können überschüssige Solarenergie, die auf den Hausdächern gewonnen wird, in ihrer Batterie zwischenspeichern und an den Haushalt abgeben oder in das öffentliche Netz einspeisen. So soll getestet werden, ob E-Fahrzeuge eine tragende Rolle bei der Sicherung einer stabilen Energieversorgung spielen und ihren Besitzern durch diesen Service zusätzliche Einnahmen verschaffen könnten. In dem Projekt soll ausgelotet werden, ab wann bzw. mit wie vielen Fahrzeugen dies machbar ist. (mid/arei)

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