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Politik und Industrie einigen sich: 4.000 Euro für E-Autos

4.000 Euro Kaufprämie für reine Elektroautos sollen die schleppende Nachfrage ankurbeln.
© Foto: Fotolia / Mindscanner

Lange wurde gerungen, nun soll es schnell gehen: Bereits in wenigen Wochen sollen umstrittene Kaufprämien kommen, um die schleppende Nachfrage nach E-Autos in Deutschland endlich in Schwung zu bringen.

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Käufer von Elektroautos sollen schon vom kommenden Monat an einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro erhalten. Nach einer Einigung mit der deutschen Autobranche würden die Kaufprämien ab dem Tag des für Mai geplanten Kabinettsbeschlusses starten, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Mittwoch in Berlin. Die Förderung hat eine befristete Laufzeit bis spätestens 2019, die Mittel würden aber hoffentlich lange vorher aufgebraucht sein. "Wer zuerst kommt, bekommt die Förderung", sagte Schäuble. Wenn die Summe von 1,2 Milliarden Euro ausgeschöpft sei, ende die Prämie.

Die Kaufzuschüsse sollen 4.000 Euro für reine Elektroautos und 3.000 Euro für Hybride mit aufladbarer Batterie plus Verbrennungsmotor betragen. Dabei darf das Basismodell nach Listenpreis nicht teurer als 60.000 Euro sein. Finanziert werden soll die Prämie je zur Hälfte vom Bund und von der Industrie, wie am Dienstagabend bei einem Treffen im Kanzleramt mit Branchenvertretern vereinbart wurde.

Dabei gilt: Ein Kunde bekommt nur dann eine Prämie, wenn sein Hersteller sich auch an der vereinbarten Finanzierung zur Hälfte beteiligt. Daimler, Volkswagen und BMW sagten dies laut Regierung bei dem "Autogipfel" bereits zu.

Zum Förderprogramm gehört auch der Aufbau von 15.000 neue Ladestellen im ganzen Land, wie Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte. Sie sollen etwa auch an Supermärkten oder Sportplätzen entstehen. Dafür gibt der Bund von 2017 bis 2020 rund 300 Millionen Euro.

Technologie "massenmarktfähig" machen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte, mit den vereinbarten Maßnahmen hoffe man, die Zahl der Elektroautos über die Schwelle von 500.000 zu heben. Ziel sei es, auf dem Heimatmarkt zu zeigen, dass man die Antriebsform beherrsche und "massenmarktfähig" mache. In Deutschland müsse mehr geforscht und die industrielle Fertigung künftiger Batterien zurückgeholt werden.

Die Regierung hat das Ziel ausgegeben, dass 2020 eine Million E-Autos im Land unterwegs sein sollen. Zum Jahresbeginn waren aber erst 25.500 E-Autos und 130.000 Hybride zugelassen - bei 45 Millionen Pkw insgesamt. Als Hauptprobleme beim Ausbau der Elektromobilität gelten die vergleichsweise hohen Preise für die Fahrzeuge, die geringe Reichweite und eine unzureichende Ladestation-Infrastruktur.

Kritik von Opposition und Umweltverbänden

Umweltverbände kritisieren die milliardenschwere Förderung für die Autobranche, die gerade wegen der Abgas-Affäre im Blickpunkt stehen. "Nicht mal eine Woche, nachdem fast alle Autohersteller viel zu hoher Abgaswerte bei Diesel-Fahrzeugen überführt wurden, soll jetzt mit Steuergeldern der Kauf von Elektroautos subventioniert werden", hatte etwa der Naturschutzbund (Nabu) erklärt. Auch in der schwarz-roten Koalition - insbesondere in der Union - gibt es Vorbehalte gegen direkte Kaufzuschüsse.

Der Linke-Verkehrsexperte Herbert Behrens warnte vor einer ökologisch kontraproduktiven Wirkung, da sich die Konzerne mit Elektroautos ihre Dieselflotten schön rechnen könnten. "Eine Kaufprämie für E-Autos setzt somit Anreize für die Industrie, nichts in die Verbesserung der Verbrennungsmotoren zu investieren", sagte Behrens der dpa. 

Planungssicherheit für Kunden

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) begrüßte die Weichenstellung. Autokäufer, die sich wegen unsicherer Rahmenbedingungen bisher nicht für ein E-Modell entschieden hätten, könnten nun planen.

Nach Einschätzung von Daimler-Chef Dieter Zetsche wird die Förderung die Nachfrage ankurbeln. "Das wird helfen, schneller als bisher Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen", sagte Zetsche am Mittwoch. Daimler hat sich nach Angaben eines Sprechers - wie andere Hersteller auch - bereit erklärt, 50 Prozent zu der geplanten Kaufprämie beizusteuern. Der Autobauer wolle sein Angebot konsequent weiter ausbauen, hieß es.

"Die gemeinsame Förderung der Elektromobilität ist ein wichtiger Schritt, um die Mobilität in Deutschland nachhaltiger zu gestalten", sagte auch Vorstandschef Harald Krüger am Mittwoch laut Mitteilung. Ein Nachfrageschub für E-Fahrzeuge sei nötig, um die CO2-Emissionen der gesamten Autoflotte für den Klimaschutz zu reduzieren, erklärte der Manager in München.

VW-Chef Matthias Müller siht die Prämie im Interesse der Autofahrer und der Industrie. "Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Gemeinsam schaffen wir nun die Voraussetzungen, damit diese Zukunft in Deutschland schneller beginnen kann", teilte Müller am Mittwoch in Wolfsburg mit. Die Bundesregierung habe für die Elektromobilität ehrgeizige Ziele beschlossen, sagte Müller mit Blick auf das Ziel bis 2020 eine Million E-Autos auf die Straße zu bringen. "Gestern haben wir gemeinsam wichtige und gute Entscheidungen getroffen, um diese Ziele zu erreichen." Auch VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh lobte das nach langem Ringen zustande gekommene Förderpaket. "Wir begrüßen diesen Schritt der Bundesregierung", sagte er am Mittwoch. (dpa)

Die wichtigsten Fakten im Überblick gibt es hier: http://www.autohaus.de/nachrichten/fast-facts-starterkabel-fuer-elektroautos-1788945.html

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KOMMENTARE


Hinterfragender

27.04.2016 - 09:27 Uhr

Guten Morgen,der Beschluss für die Verkaufsunterstützung der E Mobile ist wohl abgesegnet.Die Frage nach den Garantiebedingungen der Batterie nach Ablauf der Werksgarantie stellt sich mir nun.Wer bezahlt im Bedarfsfall die neue Batterie für die E Fahrzeuge? Kann der Fahrzeugbesitzer diese über die Gebrauchtwagen- bzw. Anschlussgarantie abwickeln? Bisher ist das nicht der Fall. Was nützt es, wenn ich beim Fzg. Kauf 4000 Euro vom Staat bekomme und anschließend viele Tausend Euro für eine neue Batterie einplanen muss?Hinzu kommt, dass das Ladenetz nicht ausgebaut ist.Ich fahre von Hamburg nach NRW und muss zig mal den Akku laden (Dauer ca 2-3 Stunden)Bei der Anfahrt an die Ladestelle sehe ich, dass dort bereits weitere Fzg. auf die Beladung warten. Wer darf zuerst den guten Strom laden?Wie sehr dehnt sich dann eine Autofahrt aus.Ich schlage vor, dass es einheitliche Akkus gibt, die bei Bedarf an den Ladestationen leer gegen voll getauscht werden.Ähnlich wie Gasflaschen.Dazu wird ein System entwickelt, welches den Austausch beim Befahren einer Art Rampe den Tauschprozess ganz einfach ermöglicht.Geschätze Ausbauzeit des Systems ca 3-5 Jahre. Wenn man es denn will!


Kurbelwellenfan

27.04.2016 - 11:23 Uhr

Der ordnungspolitische Sündenfall ist da. Nach dem EEG der zweite Akt nachhaltiger Dummheit, die man früher in Staatshandelsländern bis zu deren Pleite bewundern konnte. Die Politik hat den Ball in das Feld der Hersteller zurückgespielt. Wenn es jetzt nichts wird, dann ist nicht die Bundesregierung schuld am Verpassen des Zieles von 1 Mio. E-Fahrzeugen bis 2020.Der Jubel bei den Händlern wird sich in Grenzen halten. Die E-Autos verursachen wesentlich mehr Beratung, mehr bürokratischen Aufwand (Anträge beim BAfA). Dafür erhält man eine geringe oder gar keine Marge, da sich die Hersteller sich ihren 50%-Beitrag von den Händlern zurückholen werden. Der Kunde stellt dann verblüfft fest, dass es keinen "Verhandlungsspielraum" gibt. Damit ist jede Kaufprämie von vornherein "verdampft". Wenn die deutsche Automobilindustrie den Fortschritt ohne staatliche Hilfe nicht schafft, dann schafft sie das so auch nicht. Der ehemalige Staatsratsvorsitzende hat bezogen auf die Chip-Entwicklung in der DDR nicht grundsätzlich anders gehandelt, als die jetzige Staatsratsvorsitzende mit CDU-Parteibuch. Der Wirtschaftswunder-Minister Erhard dreht sich vor Zorn im Grab um!


Michael Kühn

27.04.2016 - 11:35 Uhr

@ Hinterfragender; die Idee mit dem Beispiel "Gasflaschen" hatte ich bereits vor einiger Zeit auch einmal geäußert und freue mich über Ihren Kommentar. -Denn solange bei uns noch "steinzeitmäßiges" Denken im Hinblick auf die Infrastruktur zum Laden vorhanden ist, benötigt bitte wer die reinen E-Mobile ? -Gutverdienende, die über mehr als zwei normale Autos verfügen ??? Eben jene, die ohnehin nicht dringend einen Zuschuß benötigen. (Heute in Poenix/Bundespressekonferenz sprach sich der "Herr" Gabriel pro künstliche Intelligenz aus. - Vielleicht weil die, der "Regierungsapostel" am Ende ist ???) mit einem Grüßle MK


drive-the-passion

27.04.2016 - 11:45 Uhr

Na Prima ! Da hat uns Händlern die Regierung ja einen Bärendienst erwiesen: Noch mehr (...) und verkappte Ingenieuere mit tollen (und vor allem neue...) Ideen wie z.B. der "Hinterfrager" vom Vorkommentar in unseren Showrooms ! Das wird ein Heidenspaß für die Verkäufer....


René Hüning

27.04.2016 - 13:07 Uhr

Ich freue mich sehr über dieses positive Signal als Kaufanreiz. Elektroautos sind bereits alltagsfähig als Zweitwagen nutzbar und für unter 20.000,-EUR zu haben - eine Steckdose stellt in der Regel kein Problem für Kunden dar. Eine Schnellladebox bekommt man vom örtlichen Elektriker inklusive Installation für ca. 1.200,-EUR. Ein Problem mit der Akku-Reichweite hatten unsere Kunden bisher nicht (140-200km je nach Nutzung und Rekuperation des E-Motors). Beste Grüße aus Parchim, wir machen bereits Elektro und freuen uns über sehr zufriedene und begeisterte Elektrofahrer.


Realist

27.04.2016 - 13:17 Uhr

Mensch Mensch, warum gibt es immer Leute die an allem und jedem das nächste Feuer suchen müssen?Die Automobilbranche ist nur noch der Sündenbock und Prügelknabe der Gesellschaft um von den eigentlichen Problemen abzulenken. Wenn sich zuerst mal jeder besinnt und sein Hirn einschaltet bevor er schreibt oder (zer)redet, könnte es uns allen besser gehen...


peter ronsiek

27.04.2016 - 14:12 Uhr

.... verschiedene Fragen:- wie sieht es mit Tageszulassungen aus? ( Neuwagen= bis max6.000km und bis 6 Monate Zulassung)- was bedeutet der Preis des Basismodells? 1. z.B. Modell Volvo XC90 oder Volvo XC90 T8? ( der eine Liegt bei unter 60.000 der andere über 60.000 ... vorausgesetzt Volvo beteiligt sich)... normalerweise wäre die Basis-Modellbezeichnung XC90 die Bezeichnung T8 kennzeichnet lediglich die Motorisierung2. Preis vor oder nach Rabatt?3. Bruttopreis oder Nettopreis?- Wann / wo erfährt man, welcher Hersteller sich an dem Subventionsprogramm beteiligt?Vielleicht weiß ja hier jemand mehr darüber .... Danke im Voraus


Jörg Herrmann

27.04.2016 - 15:30 Uhr

Unser Staat, also wir alle, muss unser Geld in Ladestationen und Infrastruktur stecken. Kaufprämien sind der falsche Ansatz. Es wird lediglich ein Strohfeuer geben... Meine Meinung!


wallibelli(E.Kühlwetter)

27.04.2016 - 16:58 Uhr

Nachstehend ein Beispiel, warum der der Kauf des beliebtesten dt. Modells in E-Ausführung trotz Kaufprämie nur etwas für Hardcore-Idealisten ist:Inhaltliche Zitierung Auto Zeitung Nr. 10 v. 20.04. 2016 - Kaufberatung Vergleich VW Golf TSI 1.0 85 kW vs. VW e-Golf ebenfalls 85 kW: "Der e-Golf ist ein gut gemachtes Elektroauto. Allerdings trägt er schwer an den konzeptionellen Nachteilen aller E-Mobile: U.a. über 300 kg mehr Gewicht, die langen Ladezeiten fürs vollladen an der Haushaltssteckdoese bis zu 13 Std. bzw. acht Stunden an einer Stromsäule, die geringe Reichweite - während der Turbo-Benziner mit einem Testverbrauch von 4,9 l /100km enorme 1020 km weit kommt, ist beim e-Golf schon nach 128 km Schluss, obwohl die EU-Norm 190 km verspricht. Was die Anschaffungskoten angeht, liegt der Stromer-Golf ausstattungsbereinigt etwa 9000,-€ über dem Benziner. Den Spurt auf 100 km/h schaffen beide in 10 Sek., die Vmax. ist beim e-Golf auf 140 km/h begrenzt, der kleine 3-Zyl. überspringt die 200 km/h Grenze. Bei den Betriebskosten bietet der e-Goff kaum Vorteile: Die Versicherung ist deutlich teurer, die Kfz-Steuer entfällt zwar für 5 Jahre Jahre, danach beträgt sie das Doppelte (56,-€ vs. 28,-€ ). Mit 18,9 kW/h Stromverbrauch im Test pro 100km (EU-Normverbrauchsangabe 12,7 kW/h) fährt er auf den ersten Blick günstiger, es fallen jedoch weitere 15-20 % Strom-Ladeverlust an. Berücksichtigt man, dass die knapp 5 Liter Benzin je 100 km etwa 3,80 € Energiesteuern / Mineralölsteuer (0,64 Cent plus 19% Mwst je L) enthalten, die beim Autostrom nicht erhoben werden, überzeugt der e-Golf unter Verbrauchsaspekten ebenso wenig wie beim Werterhalt. So muss der e-Golf Fahrer bei einer Haltedauer von 4 Jahren / 40.000 km 5.200,-€ mehr abschreiben als der Golf TSi-Fahrer. Als einziger Vorteil neben weniger Wartung bleibt: Lädt die Batterie Ökostrom, fährt man emissionsfrei. Falls nicht, ist die C02 Bilanz des Golf Stromers auf Testverbrauchsbasis mit 141g/km sogar schlechter als die des Golf 1.0 TSi mit 113g/km." PS: Hoffentlich haben die Gesetzeskreateure eine Mindesthaltedauer für prämierte E-Mobile vorgesehen. Sonst werden etliche der geförderten Autos mit TZL bzw. Kurzzulassungen gewinnbringend ins Ausland vertickt. Von den bisher in D-Land zugelassenen e-Autos sind auffallend wenige im Bestand. Es gibt Länder, die sehr attraktive Bedingungen für e- Autos haben -u. a. NOR, so dass die dortigen Kunden/Händler E-Autos suchen.


Stefan Fuchs

27.04.2016 - 21:42 Uhr

Es ist doch lächerlich, wenn wieder von "Steuerverschwendung" geredet wird. Wenn ein Elektroauto 10.000 ,- mehr kostet als ein Auto mit Verbrennungsmotor , dann zahlt der Käufer AN DEN STAAT 1.900,- mehr Mehrwertsteuer ... Oder ??? Und die 2.000 ,- vom Staat sind ja "netto" = 1.681,- ; falls meine Rechnung falsch ist, bitte ich um Korrektur.


EinHesse

28.04.2016 - 09:13 Uhr

Hm, da stellt sich mir heute morgen die Frage: Warum nur reine E-Autos und PLUG-IN-Hybriden? Was ist mir den Hybriden von z.B. Toyota? Man könnte glatt behaupten hier will die Regierung wieder gut machen was die Hersteller mit ihren gefakten Abgaswerten versaubeutelt haben...Warten wir mal, wer in den nächsten drei Monaten mehr bezuschussbare Autos auf den Markt bringt.


Rechts_ist_Gas

28.04.2016 - 11:01 Uhr

Was in den bisherigen Kommentaren komplett außer Acht gelassen wird ist, dass die Prämie auch für Hybridfahrzeuge mit kombiniertem Antrieb aus Verbrennungs- und Elektromotor gilt!Dies werden die wahren Gewinner der Förderung sein. Denn hier habe ich kein Thema bzgl. Reichweite und Ladestationen, weil zur Not der Verbrennungsmotor den Antrieb alleine übernimmt. Bei den durchaus "marktgängigen" Preisen, insbesondere von Toyota und Co für diese Autos, machen 4.000 EUR schon eine Menge für den Kunden aus. Was der psychologische Effekt bewirkt, konnten wir bereits bei der Abwrackprämie sehen... So gehen die 1,2 Mrd. recht schnell "weg"


egon samu

28.04.2016 - 12:06 Uhr

Der Plan verlangt, bis 2020 eine Million Elektromobile auf die Straßen zu bringen.Wenn der Plan nicht erfüllt wird, darf Merkels Gurkentruppe den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit" nicht behalten...Also sozialistische Planerfüllung auf Biegen und Brechen. Auf Rbrechen...


opelpiet

28.04.2016 - 13:25 Uhr

Schönen Gruß an "Rene Hüning" endlich auch mal ein positiv denkender Kenner hier. Was wir wirklich können in unserem Landes ist bereits schon im Ansatz alles zu zerreden. Das einzige Problem wird wohl eher unser Verkehrsminister sein mit der Umsetzung der Ladestellen. Lasst uns doch ganz einfach mal anfangen!


wallibelli(E.Kühlwetter)

28.04.2016 - 13:47 Uhr

@Rechts-ist-Gas, da muss ich Sie enttäuschen. Die Förderung gilt nur für Plug-in Hybride (sogenannte Steckerautos) , die in der Regel mindestens 25km rein elektrisch fahren können. Plug-in Hybride sind deutlich teurer als konventionelle Hybride, deren Batterien nicht extern aufladbar sind. Zudem beträgt die Förderung für Plug-in Hybride nur 3.000,-€, reine E-Autos ohne zusätzlichen Verbrenner bekommen 4.000,-€. Im übrigen liegt die Fördergrenze bei 60.000,-€ (UPE-Basislistenpreis inkl. Mwst.) .


hans

28.04.2016 - 14:52 Uhr

@Egon samsu,Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf, oder wie war das?


EinHesse

28.04.2016 - 16:31 Uhr

@Rechts-ist-Gases werden nur reine E-Autos und PLUG-IN-Hybride gefördert, keine Voll-Hybride.Somit ist zB Toyota aktuell aus dem Rennen


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