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Porsche-Händler Jebsen: Neues Markenerlebnis im Service

Porsche City Service Center in Shenzhen: Die Mechaniker schrauben eifrig, der Kunde schaut entspannt zu.
© Foto: Jebsen Motors

Zusammen mit einem seiner größten Händler führt der Sportwagenhersteller Porsche in China die Werkstatt in die digitale Zukunft.

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Jebsen Motors hat Anfang März das weltweit erste Porsche City Service Center in der südchinesischen Metropole Shenzhen eröffnet. "Die Marke noch erlebbarer zu machen – das war das Ziel, dass wir gemeinsam mit den Kollegen von Porsche China mit diesem neuen Ansatz verfolgt haben", erklärte Joachim Eberlein, Managing Director Jebsen Motors, gegenüber AUTOHAUS.

Das neuartige Design soll die Markenwerte, die Tradition des Stuttgarter Sportwagenherstellers und den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Eberlein: "In Anlehnung an die Boxengasse in Le Mans wurden Werkstattarbeitsplätze konzipiert, die dem Kunden das Gefühl einer Rennstrecke vermitteln und ihm ermöglichen den gesamten Reparaturprozess hautnah mitzuerleben."


Porsche City Service Center Shenzhen

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Um der fortschreitenden Digitalisierung auch im Service Rechnung zu tragen, hat Jebsen auch Erfahrungen aus dem Ende 2017 eröffneten Porsche-Studio Guangzhou (wir berichteten) in den neuen Werkstattauftritt integriert. So ermögliche zum Beispiel der sogenannte "Digital Handshake" eine nahezu digitale Abwicklung aller relevanten Prozesse, hieß es.

Jebsen zählt zu den größten Porsche-Händlern der Welt. Die Partnerschaft reicht bis in das Jahr 1955 zurück. Damals startete das Unternehmen den Porsche-Vertrieb in Hongkong, seit 2001 ist man auch in Festlandchina aktiv. Im vergangenen Jahr verkaufte die Gruppe über ihre neun Porsche-Zentren mehr als 9.000 Neuwagen.

Porsche forciert das Thema "Future Retail" derzeit stark. Im Mittelpunkt stehen weiterhin die Händlerstandorte, wie das Unternehmen betont. Diese werden sukzessive um digitale Showrooms wie "Porsche auf Sylt" ergänzt. Im Service tüfteln die Schwaben an neuen Formaten, bei denen Kunden beispielsweise ihre Fahrzeuge am Ort ihrer Wahl zum Werktstatt-Termin abgeben können. Hinzu kommen so genannte "Experience Center", wo Besucher die Leistung, Sportlichkeit und Sicherheit der Sportwagen und SUV selbst testen können. Ein weiteres Angebot ist das Abo-Modell "Porsche Passport", das der Hersteller gerade in Atlanta/USA erprobt. (rp)

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KOMMENTARE


MV

16.03.2018 - 14:03 Uhr

O.k die Nummer tobt auf den neu genannten Heimatmarkt von VW .Was kommt als nächstes ? Gogo Tänzerinnen zur Entspannung ??


MH

19.03.2018 - 09:40 Uhr

wo endet das? Im Service ist bis jetzt noch, zum Glück, etwas Geld zu verdienen. Wahnsinn, irgendwann müssen wir noch ein 5 Sternelokal im Servicebereich bauen um den Kunden kostenlos zu verpflegen während er auf sein Auto wartet. Alternativ könnte man ja noch einen Spa-Bereich anbieten.


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