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Kfz-Gewerbe NRW: Frank Mund bleibt Präsident

Kfz-Gewerbe NRW
Frank Mund bleibt Präsident
v.l.n.r.: Detlef-Peter Grün, Frank Mund und Hermann Bleker
© Foto: Kfz-Gewerbe NRW

Kontinuität und Erneuerung prägen die Führung des nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbes. Frank Mund geht in die dritte Amtszeit, an seine Seite rücken zwei neue Vizepräsidenten.

Frank Mund bleibt Präsident des nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbes. Mund sei im Rahmen der Mitgliederversammlung einstimmig in seinem Amt bestätigt worden, teilte der große Landesverband am Donnerstag in Hilden mit. Neu ins Präsidium seien die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder Hermann Bleker und Detlef Peter Grün gerückt.

Für Mund ist es die dritte Amtszeit, er hatte 2014 die Nachfolge von Ernst-Robert Nouvertné angetreten. Bleker ist geschäftsführender Gesellschafter der Bleker-Gruppe mit über 750 Mitarbeitern an fünf Standorten. In seiner neuen Funktion werde er vor allem die Interessen und Nöte des Autohandels im Blick haben, hieß es. Grün ist Inhaber einer freien Lkw- und Pkw-Werkstatt mit über zehn Beschäftigten. Der Kfz-Unternehmer ist zugleich Vorsitzender der Fachgruppe Freie Werkstätten und seit diesem Jahr auch ZDK-Vorstandsmitglied.

Wieder in den Vorstand wurden den Angaben zufolge Michael Bähr, René Gravendyk, Reiner Irlenbusch, Rolf Maus, Christian Will und Wilhelm Hülsdonk gewählt. Sie werden in dem Gremium künftig von Michael Dittmar (Obermeister der Innung Bochum), Hermann Kattenstroth (Obermeister der Innung Gütersloh) sowie Jürgen Kroos (stellvertretender Obermeister der Innung Coesfeld) unterstützt.

Optimistischer Blick nach vorn

Im Rahmen der Online-Veranstaltung bedankte sich Mund bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Bruno Kemper, Willi Krause und Carsten Sammrei für ihre engagierte langjährige Arbeit. Er warf einen optimistischen Blick nach vorn. Den zahlreichen anstehenden Herausforderungen für die Branche werde man gemeinsam mit den Obermeistern "mutig und zupackend" begegnen, erklärte Mund.

Ursprünglich sollte die Mitgliederversammlung des Landesverbands im Dortmunder Signal-Iduna-Park stattfinden. Da Corona dieses Vorhaben durchkreuzte, wich man auf das Online-Format aus. Der Verband berichtete von einer "überraschend" hohen Beteiligungsquote sowie einer disziplinierten Mitwirkung der Delegierten.

Insbesondere die Umsetzung der Akkreditierten Überprüfung im Kfz-Gewerbe (AÜK) in den Innungen bedurfte wichtiger Weichenstellung durch die Mitgliederversammlung. NRW-Vorstand und Bundesinnungsmeister Hülsdonk appellierte an die Innungen bei der Umsetzung infrastruktureller Anforderungen für die Betreuung der anerkannten Werkstätten überkommenes Gebühren- und Preisgefüge auf den Prüfstand zu stellen, um ihre Leistungsfähigkeit für die Zukunft zu sichern. (AH)

 


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