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netzwerk-A: Neue Wissensplattform für alternative Antriebe

netzwerk-A
Neue Wissensplattform für alternative Antriebe
netzwerk-A soll eine Anwenderplattform werden und sich vor allem der praktischen Aspekte Alternativer Antriebs, Verkehr- und Logistikkonzepte widmen.
© Foto: Springer Fachmedien München
Zum Themenspecial Elektromobilität

Seit Anfang Juli informiert netzwerk-A rund um die Themen alternative Antriebe und Verkehrskonzepte. Das neue Online-Portal will sich durch einen hohen Praxisbezug auszeichnen.

Mit www.netzwerk-A.de ist im Juli 2020 ein neues Format von Springer Fachmedien München an den Start gegangen. "Wir befassen uns selbst intensiv mit dem Thema Alternative Antriebe und sind immer wieder an Grenzen gekommen, wo wir zu den auftretenden Problemen keine echten Lösungen und Antworten bekommen haben", erläutert Michael Blumenstein, Chefredakteur der Autoflotte und einer der Treiber hinter netzwerk-A. "Etablierte Magazine und deren Webauftritte liefern zwar gute Berichterstattung, aus unserer Sicht fehlt es aber an der Praxis", so Blumenstein. "Also haben wir uns entschlossen, eine eigene Nutzwert-Plattform zu schaffen, auf der wir sukzessive alle relevanten Themen um neue Antriebarten, Logistik- und Verkehrskonzepte konzentrieren."

"Was uns außerdem von anderen Magazinen und Onlineauftritten unterscheidet", ergänzt Gerhard Grünig, Chefredakteur der VerkehrsRundschau, "wir leben die E-Mobilität! Das Redaktionsteam von netzwerk-A hat in Absprache mit unserem Geschäftsführer Peter Lehnert aktuell zwei E-Fahrzeuge in Dienst gestellt. So sammeln wir nicht nur Erfahrung zu den für viele Umsteigewillige wichtigsten Themen Reichweiten, Service und Ladeinfrastruktur. Wir setzen gezielt unterschiedliche Anbieter von Wallboxen oder Bezahlsystemen ein, um die Nutzer von netzwerk-A beraten zu können, was gut funktioniert." Auch die Dienstfahrzeuge des Verlages sind bereits zu einem hohen Prozentsatz rein elektrisch und teilelektrifiziert. Geschäftsführer Lehnert erläutert: "Die Kollegen und auch ich selbst liefern ihre Daten zu, die das Redaktionsteam in entsprechenden Praxisberichten auswerten und für die Nutzer von netzwerk-A aufbereiten."

Durch die verlagsübergreifende Basis mit acht Magazinen aus dem kompletten Verkehrsbereich nimmt sich die digitale Plattform allen Verkehrsträgern sowie angrenzenden Themenbereichen wie Service und Werkstatt an. So hat die VerkehrsRundschau bereits E-Trucks sowie LNG-Nutzfahrzeuge in der Dauertestbeobachtung und berichtet regelmäßig darüber. Die Omnibusrevue betreut die Themen Elektro- und Hybridbusse und liefert entsprechende Testberichte. "Das gibt uns die Möglichkeit, die digitale Plattform sukzessive auszubauen", so Gerhard Grünig. "Wir gehen dabei nach aktuellen Schwerpunkten vor. So haben wir derzeit eine umfassende Berichterstattung zum Thema LNG-Lkw, samt Kostenrechnung, Praxisvergleich von Fahrzeugen und einer Übersicht zu den Tankmöglichkeiten. Das und viele weitere Themen bauen wir Stück für Stück weiter aus."

netzwerk-A soll Anwenderplattform werden

Um Interessierte direkt zu informieren erscheint ein kostenloser, wöchentlicher Newsletter, zu dem man sich auf der Website anmelden kann. Dazu gibt es eine wachsende Zahl von Fahrzeug-Rezensionen im Video-Format, in dem netzwerk-A alle neuen Mobilitäts-Alternativen - vom E-Bike, über das Mikrofahrzeug bis hin zum E-Truck - vorstellt und bewertet. "netzwerk-A soll eine Anwenderplattform werden und sich vor allem der praktischen Aspekte Alternativer Antriebs-, Verkehr- und Logistikkonzepten widmen", beschreibt Michael Blumenstein. "Wir freuen uns auf Rückmeldung potenzieller Nutzer sowie auf den Input der Anbieter in diesem Bereich, damit netzwerk-A ehrliche und herstellerunabhängige Antworten auf die dringenden Fragen der Alternativen Mobilität von morgen geben kann." (AH)


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