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Mikromobilität: Deutsches Händlernetz für Seat Mó steht

Der Seat Mó eScooter 125 ist in drei Farben erhältlich.
© Foto: Seat

Mit mehr als 90 Verkaufs- und Servicepunkten geht die neue Zweiradmarke des spanischen Autobauers hierzulande an den Start. Die elektrifizierten Roller und Kickscooter richten sich an eine urbane Kundengruppe.


Datum:
19.05.2021
Autor:
rp
Lesezeit: 
3 min
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Seat bringt seine neue Mobilitätsmarke Mó nach Deutschland. Zum Markstart würden mehr als 90 Vertragshändler Verkauf und Service für die vollelektrischen Roller und Kickscooter anbieten. Das teilte der spanische Autobauer in der Deutschland-Zentrale in Weiterstadt mit.

"Der Ausbau des Seat Mó-Vertriebsnetzes in Deutschland ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie, mit zeitgemäßen urbanen Mobilitätskonzepten sauberere und leisere und damit lebenswertere Städte zu schaffen", sagte Erik Händler, Leiter der Händlerorganisation bei Seat Deutschland. "Damit erfüllen wir vor allem die Ansprüche und Vorstellungen der jüngsten Käufergruppe – und führen sie so frühzeitig an unsere Marken (…) heran."

Neben dem bekannten eKickScooter 65 steht der erste Elektroroller von Seat im Mittelpunkt des neuen Angebots. Der Mó eScooter 125 soll dank eines 5,6 kWh großen Akkus eine Reichweite von bis zu 137 Kilometern bieten. Im Idealfall beschleunigt er in nur 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 50 km/h, maximal sind 95 km/h möglich. Hinzu kommen drei Fahrmodi, ein Rückwärtsgang zum leichteren Rangieren und Stauraum für zwei Helme.

Passend dazu gibt es eine App, über die sich der Roller lokalisieren und starten lässt. Die Anwendung kann auch für eine individuelle Freigabe von anderen Fahrern benutzt werden. Preislich startet der Mó eScooter 125 in der Farbe "Oxygen Weiß" ab 6.700 Euro. Wer ein rotes oder graues Modell haben will, muss mindestens 6.775 Euro bezahlen. In vielen Städten und Regionen wird der Kauf eines Elektrorollers bezuschusst.

Seat hatte 2020 den Einstieg in das boomende Roller-Business verkündet. Bereits seit dem vergangenen Herbst bietet man die Fahrzeuge am Stammsitz in Barcelona zum Sharing an. Auch in Italien ist Mó schon vertreten. Im Mai und Juni erfolgt die Einführung neben Deutschland auch in den Märkten Frankreich, Österreich und Schweden. Zudem ist die Marke beim Mobilitätsprojekt des Mutterkonzerns Volkswagen auf der griechischen Insel Astypalea involviert. (rp)

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